Warmwasserspeicher & Warmwasserboiler einfach erklärt!

Warmwasserspeicher – Herzlich Willkommen auf Boiler24.org, dem umfangreichen Onlineratgeber zum Thema Warmwasserbereitung und -Speicherung.

Warmwasserspeicher Stiebel Eltron
Warmwasserspeicher Stiebel Eltron

Egal ob Boiler, Durchlauferhitzer oder Spezialspeicher. Neben den aktuellen Bestsellern & Testsiegern haben wir auch Top-Listen der meistverkauften Produkte erstellt.

Wir stellen auf diesen Seiten eine Auswahl an bekannten, beliebten und vor allem funktionierenden Produkten vor, die genau dabei helfen – wir wünschen viel Erfolg bei Ihren Recherchen auf Boiler24.org

Warmwasserspeicher Einleitung

Fließend warmes Wasser, direkt aus der Leitung, ist ein Luxus, der für die meisten Haushalten zum wenig beachteten Standard zählt. Die heiße Dusche am Morgen, das Abwaschen in der Küche oder ein entspannendes, warmes Bad am Abend sind für viele eine Selbstverständlichkeit.

Erst wenn ein neuer Warmwasseranschluss geplant und umgesetzt werden soll, zeigt sich, dass dieser alltägliche Luxus nicht immer einfach zu realisiert ist. Der optimale Anschluss an eine zentrale Warmwasserversorgung ist nicht immer möglich oder der damit verbundene Aufwand nicht immer gerechtfertigt.

ProduktfotoNameInfosDetails
Gorenje WarmwasserspeicherGorenje
TGR 30 D
Weitere Infos,
Bilder,
Details und
Rezensionen
30 Liter,
2 kilowatt,
druckfest,

Ist ein Anschluss an ein vorhandenes Netz ausgeschlossen, ist eine Warmwasserversorgung deshalb nicht unmöglich. Ist zumindest ein Kaltwasseranschluss vorhanden, kann die Warmwasserbereitung vor Ort, mithilfe eines Boilers geschehen.

Die einfachen Geräte werden in verschiedenen Ausführungen angeboten und stellen minimale Anforderungen an ihre Installation. So ermöglichen sie auch unter komplizierten Bedingungen eine zumindest grundlegende Versorgung mit warmem Wasser für die meisten gewünschten Anwendungen.

Funktionsprinzip & Merkmale verschiedener Bauarten

Die verbreitete Bezeichnung als Boiler (englisch: „to boil“ = kochen, sieden) beschreibt bereits das grundlegende Funktionsprinzip aller Arten von Warmwasserbereitern.

Vom Prinzip gleicht ein Wasserboiler einem Haushaltswasserkocher oder einem einfachen Tauchsieder: In den Speicher des Gerätes wird Kaltwasser eingeleitet, das anschließend bis zur gewählten Temperatur erhitzt wird und nach Bedarf aus dem Warmwasserspeicher entnommen werden kann.

Im Gegensatz zur zentralen Warmwasserversorgung erfolgt dieser Vorgang nicht entfernt vom Entnahmeort, zum Beispiel in Verbindung mit einer Zentralheizung, sondern im direkten Umfeld der Verbrauchsstelle, mit meist einem einzelnen Zu- und Ablauf.

Größe des Warmwasserspeichers

Ein Hauptunterscheidungskriterium für Wasserboiler ist deren Größe. Am verbreitesteten sind Kleingeräte mit einem Fassungsvermögen von 5 bis 15 Litern.

grosser wasserboilerDiese Variante eignet sich in der Hauptsache für den Einsatz an einer einzelnen Entnahmestelle, zum Beispiel einem Waschbecken.

Mittelgroße Geräte fassen 30 bis 200 Liter Frischwasser und eignen sich mit dieser Kapazität für die komplette Versorgung einer Wohnung mit durchschnittlichem Warmwasserbedarf.

Selten gebräuchlich, besonders in Privathaushalten, sind große Warmwasserspeicher mit einem Fassungsvermögen von mehr als 200 bis zu mehreren tausend Litern Wasser, die geeignet sind, selbst Mehrfamilienhäuser mit warmem Wasser zu versorgen.

Handelsübliche Wasserboiler, aller genannter Größen, erhitzen das gespeicherte Wasser auf etwa 60° bis 80°, selten auch bis 95°C.

Die tatsächliche Menge Brauchwasser, die mit einem Gerät erzeugt werden kann, ergibt sich aus der eingestellten Temperatur und der Zugabe von Kaltwasser, über eine angeschlossene Mischbatterie, bis zum Erreichen der gewünschten Nutztemperatur.

Methoden der Heißwasserbereitung

Kleine Boiler erhitzen das gespeicherte Wasser überwiegend mittels Strom. Im Gehäuse verbaut findet sich meist ein metallummanteltes Heizelement, das den elektrischen Strom in Wärmeenergie umwandelt und das umgebende Wasser so erhitzt.

Über einen Regler mit temperaturabhängigen Schalter, wird die gewünschte Temperatur eingestellt und das Heizelement, bei Erreichen der gewählten Temperatur ausgeschaltet, bzw. bei deutlicher Abkühlung erneut eingeschaltet.

Kleine Warmwasserboiler arbeiten mit einer Anschlussleistung von etwa 2.000 Watt und können so in der Regel problemlos über einen einfachen Netzstromanschluss betrieben werden.

Gas wird bei kleinen Geräten nur noch selten genutzt. Wenige Modelle, insbesondere solche, die im Campingbereich Verwendung finden, nutzen ein Heizelement mit Gasbrenner.

Solche Geräte verfügen über eine Anschlussmöglichkeit für handelsübliche Propangasflaschen. Bei den meisten Geräten handelt es sich jedoch um Durchlauferhitzer und nicht um klassische Warmwasserspeicher.

Größere Geräte können ebenfalls mit Strom betrieben werden. Die deutlich höhere Stromaufnahme von bis zu 4.000 Watt stellt höhere Ansprüche an ein geeignetes Stromnetz und produziert darüber hinaus deutlich höhere Stromkosten, insbesondere im Direktvergleich zu anderen Methoden der zentralen Warmwasserbereitung.

WarmwasserspeicherGröße 5 LiterWo große Wasserboiler zum Einsatz kommen, wird deshalb meist ein Niedertarifstrom, auch bekannt als Nachtstrom genutzt, um die Stromkosten so weit wie möglich zu senken.

Die Aufheizphasen werden hierbei geplant auf Zeiträume gelegt, in denen der Strom vom Anbieter preisgünstiger abgegeben wird, was meist in den Nachtstunden der Fall ist.

Um die zeitlichen Abstände zwischen Aufheizung und Verbrauch zu kompensieren, arbeiten solche Speicher mit einer möglichst hohen Maximaltemperatur und einer möglichst effektiven Isolierung.

Während für flexiblere, kleine und mittelgroße Geräte ein Anschluss an eine vorhandene Gasversorgung meist nicht möglich ist oder sich zumindest selten rentiert, können große Anlagen, die aufgrund des höheren Platzbedarfs auch zentral installiert werden, sinnvoll auch mit Gas betrieben werden.

Alternativ findet sich hier oft eine sogenannte bivalente Beheizung, bei der zwei unterschiedliche Heizarten zum Einsatz kommen. So kann bei bivalenten Boilern parallel mit Strom oder Gas oder auch einer Wärmepumpe gearbeitet werden. Moderne Geräte arbeiten optional sogar mit Solarenergie.

Unterschiedliche Bauformen

Der klassische Boiler unterscheidet sich vom Warmwasserspeicher. Mit den einfachen Geräten wird Wasser in geringen Mengen (meist 5 Liter) immer dann und in der Menge erhitzt, in der es sofort benötigt und verbraucht wird. Man spricht hier auch von Kochendwassergeräten oder Heißwasserautomaten.

Die Geräte werden als sogenannte Übertisch-Variante angeboten, das heißt, sie werden an der Wand, direkt über der Entnahmestelle, zum Beispiel dem Waschbecken, montiert. Sie werden an die Kaltwasserleitung angeschlossen, verfügen meist jedoch über eine eigene, fest verbaute Mischbatterie.

Der einfache Speicher aus Kunststoff verfügt über keine besondere Isolierung, weshalb das erhitzte Wasser nur über einen begrenzten Zeitraum auf Temperatur gehalten wird.

Wasserboiler mit einem Warmwasserspeicher sind aufwendiger gestaltet. Je nach Größe handelt es sich um Geräte in Übertisch- oder Untertisch-Bauform.

Größere Geräte werden als Wandgeräte, Stand- oder Liegegeräte oder in besonders platzsparender Ausführung als Flachspeicher angeboten.

Warmwasserboiler Untertisch
Warmwasserboiler Untertisch

In einem Kunststoffgehäuse befindet sich der Wasserspeicher aus Kupfer, Edelstahlblech, Kunststoff oder verzinktem oder emailliertem Stahlblech. Je nach Modell sind diese Speicher zusätzlich mehr oder minder aufwendig isoliert und ermöglichen so ein langes Halten der Wassertemperatur nach dem Aufheizen.

Die verbreiteten Kleinspeicher, die direkt am Einsatzort montiert werden, werden in zwei grundlegend unterschiedlichen Bauformen angeboten:

  • Geschlossene, druckfeste Wasserboiler

Der Speicher geschlossener Boiler ist direkt mit der Wasserleitung verbunden und damit deren Leitungsdruck von bis zu 10 bar ausgesetzt. Entsprechend druckfest muss der Behälter gestaltet sein und über ein geeignetes Überdruckventil sowie ein Rückschlagventil zur Zuleitung verfügen.

  • Offene, drucklose Warmwasserspeicher

Bei offenen Modellen erfolgt der Zulauf über eine spezielle Niederdruck-Mischbatterie. Bei geöffnetem Ventil fließt Wasser mit reduziertem Druck von unten in den Speicher. Gleichzeitig fungiert die Mischbatterie als Überlauf für Wassermengen, die durch die Ausdehnung beim Erhitzen anfallen. Das Warmwasserventil der Mischbatterie schließt deshalb nicht vollständig ab und verursacht bei Aufheizen ein charakteristisches, unvermeidbares Tropfen.

Bei beiden Systemvarianten erfolgt der Wasserzulauf von unten in den Boiler. Ein Erhitzen soll erst bei komplett gefülltem Speicher erfolgen. Wird der Warmwasserhahn der Mischbatterie geöffnet, strömt erneut Frischwasser von unten in den Boiler und drückt das erhitzte Wasser nach oben, aus dem Behälter, zur Mischbatterie.

Energiebedarf von Boilern

Der Energiebedarf und damit die zu erwartenden Kosten für den Betrieb eines Boilers sind von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Größe des Speichers
  • Tatsächlicher Wasserverbrauch
  • Temperatur (Ausgangs- und Endtemperatur)
  • Isolierung des Geräts

Der Bedarf und damit die optimale Größe eines Wasserspeichers sind sehr individuell von den Gewohnheiten der Anwender abhängig und orientieren sich vor allen Dingen an der Haushaltsgröße.

Soll ein Boiler ausschließlich als Ergänzung zu einer bestehenden Warmwasserversorgung dienen, ist der Bedarf naturgemäß geringer, als wenn er die einzige Warmwasserquelle darstellt. Für einen kompletten Haushalt werden rechnerisch oft 40 Liter pro Person, pro Tag angenommen.

Der Energieverbrauch zur Erwärmung des Speicherinhalts richtet sich nach der Differenz zwischen Zulauftemperatur und gewählter Endtemperatur. Für eine Erwärmung um etwa 50 °C kann ein Energiebedarf von etwa 0,06 kWh je Liter Wasser angenommen werden.

Die Isolierung entscheidet maßgeblich darüber, wie oft ein Gerät aus dem Standby- in den Heizbetrieb schalten muss, um das enthaltene Wasser konstant auf der gewählten Temperatur zu halten.

Warmwasserspeicher vs. Durchlauferhitzer

Beide Geräte sind Warmwasserbereiter, im Gegensatz zum Wasserboiler verzichtet der Durchlauferhitzer jedoch vollständig auf einen Wasserspeicher. Entsprechend sind die Geräte deutlich kompakter.

Durchlauferhitzer Stiebel Eltron
Durchlauferhitzer Stiebel Eltron

Durchlauferhitzer werden ebenfalls direkt mit der Kaltwasserleitung verbunden. Wird durch das Öffnen der Armatur ein Durchfluss eingeleitet, startet der Durchlauferhitzer automatisch. Das durchfließende Wasser wird an einem Heizelement entlang geleitet und so Wärme übertragen.

Wird der Durchlauf, durch Schließen des Warmwasserhahns, unterbrochen, stoppt auch der Heizvorgang des Durchlauferhitzers.

Durchlauferhitzer werden in vergleichbaren Bauformen wie den genannten von klassischen Warmwasserspeichern angeboten. Ebenfalls finden sich vor allen Dingen kleine und mittelgroße Modelle mit Strombetrieb, wie auch mittelgroße und große mit Gasbetrieb.

Vorteile des Durchlauferhitzers

  • Geringer Vorlauf bis zum Erreichen der gewünschten Wassertemperatur
  • Geringer Bereitschaftsverlust
  • Warmes Wasser in theoretisch unbegrenzter Menge, ohne Zeitverzögerung
  • Hygienisch unbedenklich, da kein Wasser gespeichert wird
  • Geringe Abmessungen

Nachteile eines Durchlauferhitzers

  • Hoher Energieverbrauch im Betrieb
  • Temperaturschwankungen, insbesondere bei Modellen ohne durchlaufabhängige Regelung
  • Keine Niederstromtarif nutzbar

Vorteile des Warmwasserboiler

  • Einfache Modelle schon sehr preiswert erhältlich
  • Konstante Wassertemperatur der gesamten Füllmenge
  • Kein Wasserverlust durch „Warmlaufen“

Nachteile eines Boilers

  • Auf Dauer höherer Energieverbrauch
  • Wartezeit bis zum ersten Erreichen der Zieltemperatur
  • Begrenzte Kapazität
  • Hygienische Bedenklichkeit bei länger stehendem Wasser

Bekannte Hersteller

Wasserboiler werden von zahlreichen Herstellern in einer Vielzahl verschiedener Modelle, für verschiedenste Einsatzzwecke und unterschiedlichen Bedarfsumfang angeboten.

Sowohl der ausgewiesene Heizungs- und Sanitärfachhandel, als auch die unterschiedlichen Baumärkte und nicht zuletzt der Onlinehandel bieten eine breite Angebotspalette. Einige Hersteller haben sich mit ihrem Angebot im Laufe der Jahre eine breitere Bekanntheit erarbeitet.

Junkers

Das 1895 in Dessau gegründete Unternehmen Junkers & Co. gehört heute als Marke zur Bosch Thermotechnik GmbH und damit zur Bosch-Unternehmensgruppe. Unter der Marke Junkers werden verschiedenste Komponenten kompletter Zentralheizungsanlagen vertrieben.

Zum Angebot zählt zudem Speicher zur Kombination mit bestehenden Heizungsanlagen und eine Vielzahl an Boilern für unterschiedlichen Nutzungsumfang, mit Strom- oder Gasbetrieb.

Stiebel Eltron Warmwasserspeicher

Das Familienunternehmen Stiebel Eltron wurde 1924 in Berlin gegründet und hat seinen Sitz heute im niedersächsischen Holzminden.

Das umfangreiche Angebot umfasst sowohl Kochendwassergeräte als auch Kleinspeicher mit Netzstrombetrieb und 5 bis 15 Litern Fassungsvermögen, als auch größere Wand- und Standspeicher mit bis zu 1.000 Litern Volumen.

AEG Wasserspeicher

Die 1883 in Berlin gegründete AEG Aktiengesellschaft musste bereits 1982 Insolvenz anmelden. Nach Übernahme des bis dahin weltweit bekannten Elektrokonzerns, durch die Daimler-Benz AG, werden die Markenrechte heute vom schwedischen Unternehmen Electrolux gehandelt.

Produkte der Marke AEG werden so unter anderem von der EHT Haustechnik GmbH aus Nürnberg vertrieben. Zum Angebot zählen hier Durchlauferhitzer, Heißwassersysteme, Kochendwassergeräte, Kleinspeicher, Wandspeicher und Standspeicher verschiedener Größen, von 5 bis 400 Liter Fassungsvermögen.

Siemens Pufferspeicher

Als einer der größten Elektrotechnik- und Elektronikkonzerne, beschäftigt die Siemens AG heute fast 350.000 Mitarbeiter, weltweit. Hausgeräte der Marke Siemens werden jedoch inzwischen, unter Lizenz, von der SEG Hausgeräte GmbH vertrieben, die wiederum ein Unternehmen der BSH Gruppe ist, die aus einem Joint Venture der Firmen Bosch und Siemens entstand.

Das umfassende Angebot an Haushaltsgeräten beinhaltet eine breite Auswahl an Warmwassererzeugern, wie Durchlauferhitzer, Pufferspeicher, Kleindurchlauferhitzer, Klein-, Wand- und Standspeicher sowie Kochendwassergeräte.

Vaillant Warmwasserbereiter

Die Marke Vaillant wird von der Vaillant Group europaweit vertrieben und umfasst Geräte und Systeme aus dem Bereich der Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik. Die verschiedenen Produkte der Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG aus Remscheid, aus dem Bereich der Warmwasserbereitung, arbeiten sowohl mit fossilen, als auch mit regenerativen Energiequellen.

Zusammenfassung

Die Warmwasserbereitung unter Zuhilfenahme eines Boilers stellt in der Regel einen Kompromiss dar.

Siemens Boiler
Siemens Boiler

Die hohe Flexibilität, gerade kleiner Geräte, in Bezug auf ihre Installation, den Platzbedarf und die Voraussetzungen des Anschlusses, machen es einfach möglich, überall dort warmes Wasser zu produzieren, wo zumindest eine Trinkwasserleitung und ein Stromanschluss vorhanden sind.

Im Gegenzug ist die Kapazität bei solchen Geräten deutlich begrenzt und der Energieverbrauch, gerade im Vergleich zu zentraler Warmwasserversorgung, oft deutlich höher.

Mittelgroße oder sogar große Wand- oder Standspeicher können zwar selbst den Bedarf eines kompletten Haushalts ohne Probleme abdecken, diese Modelle sind jedoch, neben den verbundenen Anschaffungskosten, anspruchsvoller im Platzbedarf und ebenfalls, gerade in der Stromvariante, mit hohen Betriebskosten verbunden.

Wer jedoch nach einer Möglichkeit sucht, einen geringen Warmwasserbedarf, ohne großen Aufwand zu bedienen oder eine zentrale Warmwasserversorgung schlicht nicht realisieren kann, findet für alle individuellen Ansprüche, unter der Vielzahl an Modellen der verschiedenen Anbieter, sicher das passende Modell.

In vielen Fällen lohnt zudem der Direktvergleich zwischen einem Warmwasserspeicher, der Wasser erwärmt und speichert, sowie einem Durchlauferhitzer, der Wasser immer dann erhitzt, wenn es benötigt wird. Ein Effizienzvergleich fällt dann immer in Abhängigkeit der Nutzung aus.